AGILE.CH - News

AGILE.CH sucht eine Mitarbeiter/-in Administration / Assistent/-in der Geschäftsleitung 40%

für allgemeine und qualifizierte Arbeiten in den Bereichen Sekretariat / Assistenz der Geschäftsleitung. Eintritt per 1. August, Arbeitsort ist unser Zentralsekretariat in Bern.

«oper für alle inklusiv» mit Live-Audiodeskription und Live-Übersetzung in Gebärdensprache am 16. Juni 2018 in Zürich

Das Opernhaus Zürich lädt am 16. Juni 2018 zur kostenlosen Freiluftveranstaltung oper für alle auf den Sechseläutenplatz ein. Alle sind herzlich willkommen, die Übertragung der deutschsprachigen Operette Das Land des Lächelns von Franz Lehár live aus dem Opernhaus auf Grossleinwand mit deutschen Untertiteln mitzuerleben. Erstmals bietet das Opernhaus Zürich bei oper für alle eine Live-Übersetzung in Gebärdensprache sowie eine Live-Audiodeskription in deutscher Sprache an.

Armut bekämpfen statt EL abbauen

Der Nationalrat hat in der Frühlingssession das Leistungsniveau der EL mit einem Abbau von gegen einer Milliarde Franken in Grund und Boden gestampft. AGILE.CH fordert vom Ständerat, im Minimum an seinen bisherigen Beschlüssen festzuhalten. Nur so kann verhindert werden, dass die Menschen, die weder von ihrer IV- noch von ihrer AHV-Rente leben können, in die Armut abrutschen.

Darum unterstützt AGILE.CH das Referendum gegen das Bespitzelungsgesetz

Seit dem 5. April 2018 läuft das Referendum gegen das vom eidgenössischen Parlament in der Frühlingssession gutgeheissene Bespitzelungsgesetz. AGILE.CH und die Beteiligten wehren sich damit gegen ein Sondergesetz für Sozialversicherte.

wildwuchs Festival Basel sucht Kulturgeniesser/-innen

Sie gehen gerne ins Theater? Aber Sie können oder wollen nicht alleine gehen? Sie wünschen sich eine Begleitung, die Sie unterstützt und mit der Sie gemeinsam den Theaterbesuch geniessen können? Sie haben Zeit im Mai / Juni? Gerne vermitteln wir Ihnen eine wildwuchs Kulturbegleiterin oder Kulturbegleiter. Das sind Menschen aus Basel und Umgebung, die kulturinteressiert sind und gerne mit Anderen eine Kulturveranstaltung besuchen.

Referendum gegen Bespitzelungsgesetz ist eröffnet

Einige Dutzend Personen haben am 5. April 2018 in Bern das Referendum gegen das vom eidgenössischen Parlament in der Frühlingssession gutgeheissene Bespitzelungsgesetz eröffnet. Sie wehren sich dagegen, dass für Sozialversicherte, und somit für uns alle, ein Sondergesetz gelten soll. Der vorgeschlagene  Überwachungsartikel greift bisher geltende Grundsätze des Rechtsstaates und damit die Demokratie frontal an. 

Die ASPr-SVG|Polio.ch sucht für Juni 2018 oder später Mitglieder für die Mitarbeit im Zentralvorstand

Gesucht werden mobile, erfahrene Personen als zukünftige Repräsentanten der ASPr-SVG|Polio.ch, Dachorganisation der neun regionalen Vereine von Menschen mit einer körperlichen Behinderung.

Jugendliche mit Beeinträchtigungen präsentieren ihre Filme an den Jugendfilmtagen

Lernende der Ausbildung des Mathilde Escher Heims präsentieren ihren Film «S’nächste Mal» zum ersten Mal einem grösseren Publikum. Bereits zum dritten Mal dabei sind die Schüler der 3. Klasse Sekundarschule Landenhof Unterentfelden mit ihrem Film «#toomuch».

Herausfordernde Verhaltensweisen von Erwachsenen mit kognitiven Beeinträchtigungen in Institutionen des Behindertenbereichs in der Schweiz

Herausfordernde Verhaltensweisen wie Selbst-, Fremdaggressionen und Sachbeschädigungen von Erwachsenen mit kognitiven Beeinträchtigungen sind in Institutionen des Behindertenbereichs in der Schweiz ein aktuelles Thema. Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit kooperieren deshalb zwischen 2018 und 2020 im Projekt HEVE.

1,8 Mio. Menschen fordern Gleichstellung: Jetzt!

In der Schweiz gilt gleiches Recht für alle. Stimmt nicht! Die rund 1,8 Mio. Menschen mit Behinderungen müssen immer noch für ihr Recht auf Gleichstellung kämpfen. Heute trafen sich Betroffene und Angehörige auf dem Bundesplatz in Bern zur nationalen Kundgebung und forderten «Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: Jetzt! 20 Jahre warten ist genug.»

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